Die (Ge)Schichten eines Berges

Der Toratau im Herzen Baschkiriens ist ein faszinierender Ort. Nicht nur geologisch stellt er eine Besonderheit dar, auch kulturhistorisch liefert er eine schiere Vielzahl an Eindrücken, zumal in einer Dichte, wie sie nur selten zu finden ist. Gleichzeitig spiegeln sich in ihm aber auch bestimmte Züge der russischen Gegenwart – Züge allerdings, die die bloße Existenz des Berges bedrohen und seine Zukunft ins Ungewisse rücken.

(Erstveröffentlichung: www.baschkirienheute.de)

Auf den ersten Blick wirkt er wie ein riesiger, mitten in die ihn umgebende und sonst relativ flache Landschaft geschmissener kegelförmiger Fels. 280 Meter in die Höhe ragend. Ganz ohne Gesellschaft seinesgleichen ist er hier allerdings nicht. Der Toratau gehört zu einer Formation von 3 (ehemals 4) einzeln stehenden Bergen, die auf Baschkirisch als Schichane (шиханы) bezeichnet werden und die sich, zwischen den Städten Ischimbaj und Sterlitamak gelegen, in Sichtweite voneinander wie an einer langgestreckten Kette aufgereiht, 20 Kilometer am rechten Ufer des Flusses Belaja entlangziehen.

Seinen Namen hat der „Festungsberg“, so die direkte Übersetzung der Bezeichnung Toratau aus dem Baschkirischen, von der befestigten Anlage eines nogaischen Chans, die sich hier befunden haben soll. Doch das ist nur eine der Geschichten, die dieser Berg zu erzählen hat. Vielmehr liegen hier völlig unterschiedliche Ablagerungen der Vergangenheit vor dem Betrachter ausgebreitet, spürbar, sichtbar und zum Teil auch greifbar, alles verdichtet auf nur einige wenige Quadratkilometer. Für einen Besucher, der nicht ganz unvorbereitet hierher kommt und mit offenen Augen über das Gelände streift, präsentiert der Berg ein aus verschiedenen Motiven zusammengesetztes Fixierbild baschkirischer Kultur und russischer Geschichte.

Entstehung und Erschaffung

Die Schichane werden zu den ältesten Bergen der Erdgeschichte gezählt, ihr Alter auf etwa 300 Millionen Jahre geschätzt. Das Besondere an ihnen ist neben der Erscheinung die Entstehungsgeschichte: sie haben sich gebildet aus den Überresten versteinerter Korallenriffe, die sich im Paläozoikum, dem ältesten der drei Erdzeitalter, am Grunde jenes Meeres erstreckten, welches in dieser Epoche unseres Planeten das Gebiet des jetzigen Baschkortostans bedeckt hat.

Während der größte Teil dessen, was von den Korallenriffen übrig geblieben ist, sich in tieferen Schichten weiterhin unter der Erdoberfläche befindet, wurden einige der Ablagerungen infolge tektonischer Bewegungen vor ca. 50 Millionen Jahren nach oben gedrückt. „Zur selben Zeit, als etwas weiter im Osten der Ural entstand“, erklärt Vasilij Martynenko, Biologe an der Russischen Akademie der Wissenschaften in Ufa. „Als sich die Platten unter der russischen und der westsibirischen Tiefebene gegeneinander schoben, waren diese Bewegungen auch im Vorural spürbar und pressten auf diese Weise die Schichane nach oben.“

Bis heute lassen sich so auch auf dem Toratau Steine finden, die einen Abdruck einiger der Bewohner jenes uralten Meeres in sich tragen: Schalen- und Weichtiere, Muscheln, Algen und Korallen. Seit 1965 trägt der Berg deshalb den Status eines geologischen Naturdenkmals.

Die Baschkiren haben sich lange eine andere Geschichte über die Entstehung, oder besser, Erschaffung der Berge erzählt. Demnach lebte vor langer Zeit die Baschkirin Agidel, eine Schönheit, die die Begehrlichkeiten eines Mannes namens Aschak weckte. Dieser aber war von bösem Charakter, ein schlechter Mensch und Agidel, darum wissend, floh vor ihm. In ihrem Lauf wandte sie sich um Hilfe an den alten Ural, der sie, ungreifbar für Aschak, in einen Fluß verwandelte – Agidel, die baschkirische Bezeichnung für die Belaja. Erzürnt über diese Tat versuchte Aschak dennoch mit allen Mitteln die von ihm Angebetete aufzuhalten, riss sich sein steinernes Herz aus der Brust und warf es Agidel in den Lauf, den jedoch nichts mehr stoppen konnte.

„Und bis heute stehen an jenem Ort, an dem Aschak versuchte Agidel aufzuhalten, 4 Schichane: Juraktau, was Herz-Berg bedeutet; Kuschtau – der zweihöckrige Berg; Schachtau, der in alten Zeiten als Aschaktau bekannt war und der alleinstehende Berg Toratau, der aufgeriebenen Schnauze eines sterbenden Pferdes gleich.“

„Die Schichane waren schon immer mit zahlreichen Legenden verbunden, für alle Völker die hier lebten“, so Martynenko. Die Einzigartigkeit ihrer Erscheinung dürfte daran einen nicht unwesentlichen Anteil tragen. Besonders aber der Toratau war für die Baschkiren in früheren Zeit noch viel mehr als nur legendär – er galt als heiliger Ort.

Der Herr des Berges

Als sich im Jahre 1770 der russische Forschungsreisende Ivan Lepjochin auf seinem Weg durch den Vorural befand, stattete er ebenso dem Toratau einen Besuch ab. Das Gebiet rund um den Berg war das Land der Jurmaty, einer der sieben Stammesgruppen der Baschkiren. Für sie bildete der Berg einen wesentlichen Pfeiler ihrer religiösen Weltvorstellung. Lepjochin etwa hielt in seinen Aufzeichnungen fest:

„Die Baschkiren tragen eine besondere Hochachtung gegen diesen Berg, und halten ihn für einen geheiligten Ort. […] es wollte keiner mit uns auf den Berg gehen, und sie entschuldigten sich wegen verschiedener Gelübde, womit sie dem Berg verhaftet wären, und die sie noch nicht in Erfüllung gebracht hätten; wer aber seine Gelübde noch nicht bezahlt hat, darf nicht auf den Berg steigen, wenn er nicht sein eigener ärgster Feind seyn will.“

Die Beseeltheit der Natur und ihrer Erscheinungen bildete ein Element im Glauben der Baschkiren, dass sich noch lange nach der Ausbreitung und Verfestigung des Islam halten konnte. Jeder Ort unterstand einem „Herrn“, einem Äjä (Эйә) auf Baschkirisch, den es zu respektieren und zu ehren galt — so auch den Herrn der Berge, den Tau äjähe (Тау эйәһе).

„Früher war es nicht gestattet einfach so auf den Toratau zu klettern“, bestätigt auch Albert Achatov, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Archäologie und Ethnologie in Ufa. Der Gipfel war ein Ort, an dem man sich nur zu bestimmten Zeiten aufhalten durfte, an dem zu bestimmten Jahreszeiten, vor allem aber im Frühjahr, Gebete gesprochen und Opfergaben dargebracht worden sind.

Noch in den Jahren der frühen Sowjetunion beschrieb der Ethnologe Sergej Rudenko solche Opfergaben auf den Gipfeln der Berge, etwa in Form von Silbermünzen, aber auch durch Stofffetzen, die um Baumstämme gewickelt oder an Sträucher festgebunden wurden. An diesen Brauch wird heute wieder angeknüpft, wenn auch wohl mehr mit symbolischem Charakter, in Wiederbelebung einer alten Tradition. Bändchen in verschiedensten Farben flattern so auch auf der Spitze des Toratau im Wind.

Beim Aufsteigen auf den Berg, gleich zu Beginn des Weges, kommt man an einem Baum vorbei, dessen Stamm ebenfalls fast vollständig umwickelt ist. Direkt daneben befindet sich das Grab eines Propheten, der als heiliger Verehrt wird – gleichfalls etwas, dass es im Islam offiziell eigentlich nicht gibt. Solche Gräber finden sich in ganz Baschkirien. Auch den Heiligen, meist religiöse Persönlichkeiten, werden Münzen und Stoffbänder als Opfergaben dargebracht. Eine kleine Gegengabe zu der Hilfe, um die dabei gebeten wird.

Seit jeher also trägt der Toratau für die Baschkiren eine große kulturelle Bedeutung, was nicht zuletzt auch durch den Umstand bekräftigt wurde, dass sich an seinem Fuße die Ältesten aus der Stammesgruppe der Jurmaty zur Entscheidung wichtiger und drängender Angelegenheiten versammelten. Vielleicht auch, zumindest könnte man das vermuten, als sie im Jahre 1609 beschlossen haben, die Oberherrschaft der russischen Zaren anzuerkennen.

Ein dunkler Schatten der jüngeren russischen Geschichte

Die gemeinsame Geschichte, die die Baschkiren von diesem Zeitpunkt an mit Russland verband, hat ebenfalls seine Spuren am Toratau hinterlassen. Beispielsweise finden sich dort Überreste einer Siedlung von Altgläubigen. Da sie die Kirchenreform ablehnten, die in der Mitte des 17. Jahrhunderts über Jahrhunderte gewachsene, aber von den Erneuerern als „unorthodox“ betrachtete Bräuche aus dem Gottesdienst entfernen wollte, waren sie der Verfolgung durch die religiöse und weltliche Macht ausgesetzt und zogen sich immer mehr in Gebiete zurück, die nicht ihrer direkten Herrschaft unterstanden. Zu diesem Zeitpunkt gehörte auch noch Baschkirien dazu.

Viel deutlicher aber noch stößt man am Südhang des Toratau auf Relikte einer nicht ganz so fernen Vergangenheit, Zeugen einer dunklen Episode der jüngeren russischen Geschichte. Drei verfallene, halb im Boden versunkene und teilweise von Gras und Bäumen überwachse steinerne Ruinen, mit dicken Wänden und den Überresten von Metallgittern vor den Fenstern – ehemalige Baracken des Speziallagers 0016. Es bestand in den Jahren von 1948 bis 1955 und war Teil des berüchtigten, das gesamte Land überziehenden stalinschen Gulag-Systems.

Auf dem Gebiet Baschkiriens haben auf dem Höhepunkt des staatlichen Terrors, in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre, etwa 150.000 Häftlinge ihre Strafe abgebüßt. Die Meisten von ihnen wurden als Arbeitskräfte für die Errichtung der großen Industriekomplexe eingesetzt, so auch die Insassen des Lagers am Toratau, 1953 zählten sie knapp 30.000 Personen.

Auf das Lager am Toratau verweist heute lediglich eine schiefe Tafel mit zwei knappen Sätzen an einer der Baracken. Das Schild ist übersät von gelben Flecken, wie auch die Mauer, an der es angebracht wurde. Der Ort dient mitunter als Gelände für eine in diesem Zusammenhang makaber erscheinende Freizeitgestaltung. Man trifft sich hier zum Paintball spielen. Nur noch Wenigen ist klar, was das eigentlich für ein Ort gewesen ist und die Zahl derjenigen, die sich für einen entsprechenden Umgang mit ihm einsetzen, ist noch geringer.

Die stalinschen Lager sind kein beliebtes Thema für eine Geschichtsaufarbeitung, noch weniger, wenn sie kritisch mit dem umgeht, was in ihnen geschehen ist. Olga Litvinenko, Künstlerin aus Sterlitamak, sagte in dieser Hinsicht einst in einem Zeitungsinterview: „Alle unsere chemischen Kombinate, sowohl in Salawat, als auch in Ischimbaj, Ufa und Sterlitamak, sind erbaut auf den Knochen der Häftlinge.“ Selten deutliche Worte.

Der gewaltvollen Modernisierung des Landes fielen auch die über 30 Dörfer der Jurmaty zum Opfer, die es vor Beginn der forcierten Industrialisierung in der Region gegeben hat. Sie wurden schlichtweg aufgelöst und ihre ehemaligen Bewohner zu den ersten Einwohnern der neu aus dem Boden gestampften Stadt Salawat.

Eine bedrohte Zukunft

Zu einem Zentrum der chemischen Industrie wurde die Region um den Toratau nicht zufällig. Das gesamte Gebiet ist reich an Kalkablagerungen, ebenfalls Spuren der alten Korallenriffe. Kalk bildet einen wesentlichen Rohstoff für die Herstellung von Zement und Natriumcarbonat (Soda), einem der vielseitigsten einsetzbaren chemischen Produkte. Auch die Schichane bestehen fast ausschließlich aus diesem Material und da sich der Kalk hier ganz einfach von der Oberfläche gewinnen lässt, ist das verständlicherweise sehr viel einfacher und billiger, als es unterirdisch abzubauen. In den frühen 1950er Jahren begann deshalb die industrielle Bearbeitung des Schachtau.

Hauptakteur hierbei ist seither die Firma „Soda“ (Baschkirskaja sodovaja kompanija – BSK) aus Sterlitamak, eines der größten Unternehmen Russlands. Doch die Ressourcen neigen sich dem Ende. „In etwa vier bis fünf Jahren“, so Vasilij Martynenko, „sind die Vorräte des Schachtau erschöpft.“ Sichtbar ist das bereits jetzt. Dort, wo noch vor 50 Jahren der Größte der 4 Schichane gestanden hat, befindet sich heute nur noch eine riesige Grube. Ein Loch gerissen in die Erde. In nicht mal einem Menschenalter vernichtet, was vor 300 Millionen Jahren entstand.

Das Ende der Bewirtschaftung am Schachtau vor Augen, sind für BSK deshalb auch die übrigen Berge in das Zentrum des Interesses gerückt. Neben dem Toratau betrifft das vor allem den Juraktau, seit 1985 ebenfalls Naturdenkmal. Genau dieser Status aber hat die wirtschaftliche Bearbeitung beider Schichane bisher verhindert, doch der Druck auf die Regierung, ihn zu entfernen, wächst in dem Maße, indem die Vorräte zur Neige gehen.

Dabei gäbe es durchaus Alternativquellen, 75 km von Sterlitamak entfernt und mit einem geschätzten Förderumfang von 200 Millionen Tonnen alles andere als knapp ausfallend. Vom Unternehmen werden diese allerdings mit der Begründung abgelehnt, dass sowohl ihr unterirdischer Abbau, als auch die längeren Transportwege unnötige Mehrkosten entstehen lassen würden. Die BSK beharrt deshalb auf den Bergen als einziger Variante.

Zwar hat Rustem Chamitov, Oberhaupt der Republik Baschkortostan, offiziell verlauten lassen, dass unter seiner Präsidentschaft der Toratau nicht angefasst wird, aber seine Position ist dennoch alles andere als stabil. „Er ist sich bewusst, welchen Unmut die Hergabe der Berge in der Bevölkerung auslösen würde“, weiß Martynenko zu berichten, der sich mehrmals auch persönlich mit ihm über dieses Thema unterhalten hat. „Ihm wird aber auch ganz einfach das Messer an die Brust gesetzt. Von Seiten der BSK heißt es, entweder ihr gebt uns die Berge, oder wir schließen den Betrieb und damit verlieren 5000 Angestellte ihren Job.“

Hinzu kommen die Investitionen der deutschen Firma Heidelberg Zement, die in Sterlitamak ebenfalls einen Betrieb eingerichtet hat und vom Abbau profitiert. „BSK kann da natürlich argumentieren, schaut, die Deutschen investieren in unsere Region, aber ihr unternehmt nichts.“ Nicht zuletzt nimmt auch der Druck aus Moskau zu, den Status zu entfernen, nachdem sich das Unternehmen mit dieser Frage bereits mehrfach an die russische Regierung gewandt hat.

Das Tauziehen um die Berge wird also mit großer Anstrengung geführt, wenn auch mit ungleicher Kräfteverlagerung. „Geld entscheidet alles“, räumt, schwer ausatmend, Martynenko letztlich ein. „Es wird ständig versucht, irgendwen zu kaufen. Auch manche lokale Beamte sind mittlerweile bereit, den Berg herzugeben. Ebenso konnten von den Wissenschaftlern einige schon auf die Seite des Unternehmens gezogen werden. Die reden jetzt ebenfalls davon, dass es keine Alternativen gäbe.“ Merkwürdig in der Diskussion um die Nutzung der Berge fällt außerdem auf, warum der vierte Schichan, der Kuschtau, nicht ebenfalls als Rohstoffquelle betrachtet wird.

Der Grund dafür ist so einfach wie zynisch. „Hier haben sich ein paar reiche Leute aus Sterlitamak“, so Martynenko, „unter anderem auch aus dem Management von BSK, ihre schicken Häuser und Datschen gebaut.“ Außerdem gibt es hier auch eine Skiliftanlage, die vom Unternehmen selbst betrieben wird. Entsprechende Untersuchungen kamen so zu dem Schluss, dass sich der Berg für eine Bearbeitung nicht eignet. „Ich weiß nicht auf welche Weise diese Expertisen zustande gekommen sind, unsere Geologen jedenfalls kamen zu dem Schluss, dass der Berg sich aus denselben Elementen zusammensetzt wie auch der Toraktau und der Juraktau.“

Mittlerweile hat die Lokalverwaltung auch jegliche Demonstrationen am Toratau verboten. Die Schutzbewegungen, allen voran die Bürgerinitiative „Schützen wir Toratau und Juraktau“, versuchen jedoch weiterhin mit verschiedenen anderen Veranstaltungsformen – Aufräumaktionen oder Ethnomusik-Festivals beispielsweise – auf die Situation der Berge aufmerksam zu machen und das Bewusstsein für ihre Einzigartigkeit zu verfestigen.

„Und bis heute stehen an jenem Ort, an dem Aschak versuchte Agidel aufzuhalten, 4 Schichane“

Diese Worte der alten baschkirischen Legende wurden leider von der Realität eingeholt. Angesichts dieser Tatsache bleibt nur umso mehr zu hoffen, dass der Toratau und die übrigen beiden Schichane zukünftigen Generationen in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben. „Die Schichane“, konstatiert Vasilij Martynenko am Ende unseres Gespräches, „sind ja auch in in weltweiter Hinsicht einzigartig, sie können auch als Welterbe bezeichnet werden.“ Hoffentlich wird nicht auch diese Worte am Ende noch von einer Realität eingeholt, die letztlich nur die Realität einiger Weniger ist – derjenigen, die finanziell davon profitieren.

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