Samarskaja Luka

Gleich um die Ecke von Samara liegen auf einer Halbinsel – der Samarskaja Luka – drei Naturschutzgebiete. Im Mai hatte ich zum zweiten Mal die Gelegenheit, die Halbinsel für einen Tag zu bereisen – und war überwältigt. Ein fotografische Zusammenfassung.

(Erstveröffentlichung: www.bloscheg.wordpress.com)

Die Halbinsel „Samarskaja Luka“ ist entstanden, weil dort das Gestein so hart ist, dass die Wolga im Laufe der Jahrmillionen einen Bogen darum gemacht hat.

Während ich zu meinem Samarskaja-Luka-Ausflug im März noch mit dem Bus gefahren bin, reisten wir im Mai mit dem Schiff an. Drei Stunden dauert die Fahrt von Samara aus.

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An unserer Haltestelle angekommen, wurden wir abgeholt und mit dem Auto bis zu einem Parkplatz gefahren. Von dort aus ging es zu Fuß über einen eigens durch das Schutzgebiet gebauten Gitterweg bis zu einem Aussichtspunkt.

Einige Kilometer entfernt von dem Aussichtspunkt gibt es unweit eines Dorfes eine Höhle.Es handelt sich um eine künstlich angelegte Höhle. Hier wurde jahrzehntelang Bergbau betrieben. Mittlerweile ist die Höhle stillgelegt und beherbergt eine große Fledermauskolonie.

Wir besichtigen noch das Ferienlager der Halbinsel, auf dem im Mai aber noch wenige Schüler einquartiert sind. Was es mit den Briefkästen am Strand auf sich hat, habe ich nicht gefragt. Die Unterkünfte für die Ferienlagerkinder sind schlicht, aber nützlich, und sehr schön im Grünen direkt an der Wolga gelegen.

Schließlich wird es Zeit für die Fähre und die Rückfahrt nach Samara, dem wir im Abendlicht entgegenfahren.

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